Ginkgo biloba
Dr. IRENE KÜHRER
Ass.-Professor
Fachärztin für Innere Medizin
Hämatologie und Onkologie
Oberärztin an der Univ.-Klinik
für Chirurgie, Wien
Das Blatt des Ginkgo-Baumes ist ein Symbol
unvergleichlicher Lebenskraft und Hoffnung

Ernährung bei Krebs. Gesund essen während der Krebstherapie

Broschiert - 142 Seiten - Kneipp, Leoben
Erscheinungsdatum: Oktober 2004
ISBN: 3708800206
Preis: 15,80 €

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Dieses Buch ist auch in ungarischer Sprache erschienen.

Unter dem Titel "Gesund und gut essen während der Krebstherapie" ist bereits im Jahr 1996 ein Buch im Mosaik-Verlag erschienen.

Dieses Buch ist einfach nur gut – so urteilt eine Leserin.
Hier finden Sie geschmackvolle Rezepte - unkompliziert die Zubereitung - das schmeckt auch der ganzen Familie! Nach jedem Rezept die Angabe, bei welchen Beschwerden die Speise empfohlen wird so wie auch die kcal pro Portion.
Dieses - im Rezeptteil reich bebilderte Buch - wird von deutschen Pädiatern empfohlen. Das Buch hat bei amazon die  höchstmögliche Leserbewertung!



Hier finden Sie ausführliche   L e s e p r o b e n  aus diesem Buch:

I N H A L T

Vorwort
Ärztlicher Rat und Hilfe für den Alltag
Hier kann das richtige Essen helfen
Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen
Mundschleimhaut und Speiseröhrenentzündung
Schluckstörungen
Durchfall
Verstopfung
Gesund essen verbessert das Allgemeinbefinden
Eiweißreich essen
Kohlenhydratreich essen
Kalorienreich essen
Mineralstoffreich essen
Vitaminreich essen
Zusatznahrung
Mit Appetit mehr essen
Appetitverderber
Appetitanreger
Der tägliche Speiseplan
Unterstützung durch die Familie
Essen nach der Therapie
Gesund kochen

R e z e p t e
Erfrischend – Säfte und Mixgetränke

Orangen-Marillen-Saft
Bananen-Mandel-Milch
Marillen-Jogurt-Mix
Dattel-Bananen-Milch
Erdbeer-Bananen-Milch
Tomatensaft
Gurken-Jogurt-Drink
Karotten-Hafer-Drink
Herzhaft – kleine Speisen
Emmentalercreme
Roquefortcreme
Sahne-Topfen-Creme mit Kräutern
Ei-Butter
Avocado-Mandel-Creme
Österreichischer Kartoffelkäse
Karottenmousse
Gebackener Tofu
Ei im Glas, mit Käse überbacken
Eiaufstrich
Saftig – Salate
Melonenvorspeise
Karottensalat mit Sahnesoße
Feine Rohkost mit Gurken-Kräuter-Soße
Gemüsesalat mit Kartoffel-Ei-Dressing
Avocadodressing
Soße Tartar
Arabischer Weizensalat
Tofu-Kräuter-Dressing
Karotten mit Apfel-Mandel-Creme
Salat mit Karottensoße
Bunter Salat mit Senf-Rahm-Soße
Karotten-Ananas-Salat
Roter-Rüben-Salat
Nahrhaft – Suppen
Klare Gemüse-Trinkbrühe
Sahne-Kräuter-Häubchen
Gemüse-Hafer-Kraftbrühe
Vichysoisse
Kalte Gurkensuppe
Schwäbische Kartoffelcremesuppe
Lauchcremesuppe mit Pilzen
Grießsuppe mit Lauch
Hafercremesuppe
Grießnockerlnsuppe
Reis-Karotten-Suppe
Gärtnerinnensuppe mit Kräutern
Sellerie-Kartoffel-Suppe mit Paprikacreme
Blumenkohlcremesuppe
Mandelcreme zu Suppen
Erbsencremesuppe
Grießsuppe
Kartoffel-Käse-Cremesuppe
Kürbis-Tomaten-Cremesuppe
Bohnencremesuppe
Broccolicremesuppe
Roggen-Knoblauch-Suppe
Karotten-Sellerie-Cremesuppe
Roggen-Pilz-Cremesuppe
Winterliche Gemüsesuppe
Spinat-Kartoffel-Cremesuppe
Cremige Nudelgerichte
Zucchini-Lauch-Creme
Grundrezept Nudeln
Broccoli-Gorgonzola-Soße
Paprika-Cremesoße
Pilz-Tomaten-Sugo
Spinat-Sahnesoße
Broccoli-Kräuter-Soße
Spinat-Gnocchi
Tomaten-Zucchini-Sugo
Mit viel Soße – Gemüse
Gurkengemüse in Rahmsoße
Karotten, Zucchini und Broccoli aus dem Dampf
Kohlrabi in Dillsoße
Kräutersoße zu Gemüse
Paprikagemüse in Tomatensoße
Spinat in indischer Mandelsoße
Käse-Wein-Soße zu Gemüse
Zartgrüne Erbsensoße zu Gemüse
Blumenkohl mit Käse-Wein-Soße überbacken
Karotten mit Basilikumsoße
Karotten und Fenchel mit Erdnusssoße
Voll Energie – Kartoffeln, Getreide, Hülsenfrüchte
Gnocchi à la Romana
Bulgur
Polenta
Risotto
Kartoffelgratin
Kräuterrahmsoße
Karottenreis
Roggenspeise
Ofenkartoffeln
Kartoffeln in Cremesoße
Porridge
Kartoffel-Käse-Soufflee
Hirse
Erbsenpüree
Polenta mit Käse überbacken
Kartoffelpüree
Fruchtig – kalte Süßspeisen
Erdbeeren mit Mandelcreme
Honigmelone mit Mascarpone-Orangen-Creme
Topfenwölkchen auf Marillensoße
Pfirsicheis
Apfelmus
Zwetschgen-Apfel-Mus
Marillen- oder Pfirsichmus
Bananen-Erdnuss-Eis
Nussbutter
Grießnockerln mit Mascarpone und Erdbeersoße
Fruchtsalat mit Schlagsahne
Vanillesoße
Himbeer-Tofu-Creme
Reis Trautmannsdorf
Birnenkompot
Bananen-Mandel-Creme
Mascarpone-Himbeer-Creme
Sommerfrüchte mit Marillen-Mascarpone-Soße
Gehaltvoll – warme Süßspeisen
Bananen-Reis-Auflauf
Karotten-Hirse-Auflauf
Warme Weizencreme
Milchreis
Topfenauflauf mit Kirschen
Topfenknödel
Grießauflauf

Ärztlicher Rat und Hilfe für den Alltag

Hier kann das richtige Essen helfen


Nach der Diagnose Krebs sind häufig Therapiemaßnahmen wie Operationen, Chemo- oder Strahlentherapie notwendig. Die Behandlung richtet sich nach der Art der Erkrankung. Ihr Arzt wird mit Ihnen einen individuellen Therapieplan erstellen. Er wird Sie auch über mögliche vorübergehende Nebenwirkungen der Behandlung informieren.
In den letzten Jahren wurde zu dem eine Reihe von Medikamenten entwickelt, die die Verträglichkeit der Krebsbehandlung verbessern.
Bleiben Sie in engem Kontakt mit dem Arzt Ihres Vertrauens, berichten Sie ihm über alle Begleiterscheinungen und Nebenwirkungen. So kann die Therapie ständig Ihren persönlichen Bedürfnissen entsprechend geändert und angepasst werden.
Trotz der Verschiedenheit der Behandlungsformen gibt es doch gemeinsame Begleiterscheinungen und Nebenwirkungen, die durch eine geänderte Ernährung positiv beeinflusst werden. Auf den folgenden Seiten finden Sie eine kurze Beschreibung dieser Nebenwirkungen, mögliche Ursachen, dazu Ratschläge und Tipps, wie Sie durch eine Änderung des Speiseplans diese Beschwerden besser bewältigen können. Im Rezeptteil erhalten Sie dazu besondere Hinweise.

Der tägliche Speiseplan

Eine ausgewogene, abwechslungsreiche Zusammenstellung Ihres Speiseplans versorgt Sie mit dem Tagesbedarf an Nährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen.
Am günstigsten ist es, wenn Sie über den Tag verteilt fünf Mahlzeiten zu sich nehmen.
Das Frühstück ist eine wesentliche Mahlzeit des Tages und sollte zusammen mit einem Vormittagsimbiss ein Drittel Ihres Energiebe darfs decken. Mit Vollkornbrot, dazu gehaltvolle Aufstriche, Müsli und Getreidespeisen beginnen Sie den Tag gut gestärkt. Vermeiden Sie schwarzen Tee und Kaffee; diese enthalten Stoffe, die den Magen-Darm-Trakt reizen kön-nen. Kräuter- und Früchtetees sind eine gute Alternative, aber auch Milchmixgetränke, die Ihnen zusätzlich flüssige Kalorien liefern.
Versäumen Sie keinesfalls, bereits ein bis zwei Stunden nach dem Frühstück eine kleine Zwischenmahlzeit einzunehmen. Wenn Sie lieber Süßes mögen, probieren Sie sahnige Fruchtcremes, ein kleines Stück Auflauf, eine süße Getreidecreme. Wenn Ihnen der Sinn nach Pikantem steht, verwöhnen Sie sich mit ei ner Suppe, einer Kartoffel mit Kräuterbutter, einem Eiergericht oder einem reichhaltig belegten Brötchen.
Das Mittagessen muss nicht im mer aus Vor-, Haupt- und Nachspeise bestehen. Wenn Sie mit Ihrer Familie essen, wählen Sie den Gang, der Ihnen am meisten zu sagt.
Lassen Sie sich nur kleine Portionen vorlegen: Große Portionen verschlagen Ihnen den Appetit. Nehmen Sie lieber ein zweites Mal nach.
Vor dem Abendessen gibt es nochmals eine kleine Zwischenmahlzeit. Folgen Sie ganz Ihrem Appetit, ob süß oder pikant – Hauptsache, Sie stärken sich wieder. Ein leicht verdauliches Abendessen sollte nicht zu spät eingenommen werden. Sie haben später trotzdem noch Appetit oder Hunger? Bestens, essen Sie!
Dieser Tagesplan ist nur ein Vorschlag, den Sie jederzeit ändern und Ihren persönlichen Bedürfnissen anpassen können. Ganz allgemein gilt: Essen Sie, wann immer Sie Lust haben. Machen Sie den Verzehr bestimmter Speisen nicht abhängig von der Tageszeit. Ein Nudelgericht zum Frühstück - prima!
Beachten Sie Ihren ganz persön lichen Tagesrhythmus. Schwankungen des Wohlbefindens können auftreten. Vielleicht fühlen Sie sich gerade morgens schwach und appetitlos. Lassen Sie sich nicht entmutigen; Sie können die notwendigen Nährstoffe im Laufe des Tages zu sich nehmen. Versuchen Sie eine Tasse Pfefferminztee oder eine klare Gemüsebrühe zu trinken, dies kann den Appetit anregen.
Haben Sie immer etwas zum Naschen und Knabbern bereit. Sahne-Früchte-Topfen, Nüsse, Trockenfrüchte, ein paar Scheiben Käse und lockeres Vollkorngebäck sind eine nahrhafte Ergänzung für zwischendurch.
Stillen Sie Ihren Durst zu den Mahlzeiten oder nach dem Essen. Vermeiden Sie das Trinken von größeren Flüssigkeitsmengen unmittelbar vor dem Essen, Sie füllen damit nur den Magen. Ihr Arzt wird Ihnen sagen, ob Sie auf Alkohol gänzlich verzichten müssen oder ob Alkohol in geringen Mengen erlaubt ist. Ein Gläschen Wermut oder Sherry vor dem Essen weckt das Hungergefühl. Ein Glas milder Wein oder Bier können die Freude am Essen steigern.
Essen: allein oder gemeinsam? In manchen Situationen fühlt man sich wohler, wenn man alleine isst und nicht gestört wird. Doch meist schmeckt es gemeinsam besser, und man isst in Gesellschaft mehr. Das Essen beginnt im Kopf, die Atmosphäre ist wichtig. Ein schön gedeckter Tisch kann den Appetit positiv beeinflussen.

Nachfolgend einige  R e z e p t beispiele:

Schwäbische Kartoffelcremesuppe

Zutaten für 2 – 3 Portionen
1 EL Weizenvollkornmehl, fein gemahlen
1 kleine Zwiebel, fein gehackt
1 EL Petersilie, fein gebackt
500 ml Gemüsebrühe
300 g mehlige Kartoffeln, 1/2 cm dicke Scheiben
1/2 TL Liebstöckel
1 Prise Muskat
125 g Sauerrahm
Salz
1 EL Schnittlauch
1 Prise Rosenpaprika

In einem kleinen Topf mit dickem Boden das Weizenmehl unter Rühren kurz anrösten, bis ein angenehmer Duft aufsteigt. Zwiebeln und Petersilie unterrühren und kurz andünsten. Mit Gemüsebrühe aufgießen, gut verrühren und die Suppe zum Kochen bringen. Kartoffeln, Liebstöckel und Muskat in die Suppe geben.
Die Suppe zugedeckt 20 Minuten leicht köcheln, bis die Kartoffel scheiben weich sind und anfangen zu zerfallen. Vom Herd nehmen, die Hälfte des Sauerrahms unterrühren und mit Salz abschmecken.
Die Suppe portionsweise anrichten. Mit Schnittlauch, dem restlichen Sauerrahm und einer Prise Rosenpaprika garnieren oder die Suppe fein pürieren und mit Sahne-Kräuter-Häubchen servieren.

Empfehlenswert bei: Mundschleimhaut- und Speiseröhrenentzündung, Appetitlosigkeit, Schluckstörungen, Kalium- und Magnesiumbedarf, Verstopfung

Pro Portion: 300 bzw. 200 kcal

Cremige Nudelgerichte

Nudeln mit Soße sind unkomplizierte Schnellgerichte. Auch wenig geübte Köche haben Erfolg mit einfachen, aber trotzdem aus gezeichneten Nudelspeisen. In nur 20 – 30 Minuten ist die Pasta fertig: Spagetti mit Broccoli-Gorgonzola-Soße, breite Vollkornnudeln mit Spinat-Sahne-Soße oder Makkaroni mit Paprikacreme, dazu gibt es reichlich geriebenen Parmesan.
Nudeln sind fast jedermanns Leib gericht, und da Nudeln mit viel milder Soße gut rutschen, stehen sie während der Therapie auf der Essenswunschliste ganz oben.
Ein Teller Vollkornnudeln, dazu sahnige Gemüsesoße, geriebener Käse und Salat – ein vollwertiges Essen, das Sie ausgewogen ernährt. Vollkornnudeln enthalten viele Kohlenhydrate. Diesen Vorteil nutzen auch Sportler, wenn sie vor dem Wettkampf mit einer großen Portion Nudeln nochmals kräftig Energie tanken. Aufbauendes Eiweiß erhalten Sie durch die hochwertige Eiweißkombination von Nudeln mit Sahne und Käse. Durch Gemüse oder Salatzugabe wird das Essen noch zusätzlich mit Vitaminen und Mineralstoffen angereichert. Auch die Verdauung kommt in Schwung, denn Nudelgerichte bestehen zum überwiegenden Teil aus ballaststoffreichen, pflanzlichen Zutaten. Fett, und damit mehr Kalorien, bringen Sahne und Käse auf den Teller.
Wenn Sie Tomaten vertragen, rühren Sie in Sahnesoßen auch 1 – 2 Esslöffel passierte Tomaten (aus dem Tetra-Pack).
Die leichte, und in diesen kleinen Mengen kaum spürbare, Säure der Tomaten regt den Appetit an. Frische Kräuter sollten sie großzügig verwenden, denn durch sie gewinnt jede Nudelsoße. Besonders durch die klassisch südliche Kombination von Basilikum, Oregano und Thymian.

Paprika-Cremesoße

Zutaten für 2 – 3 Portionen
1 rote Paprikaschote
1 EL Butter
1 kleine Zwiebel, fein gehackt
1 Knoblauchzehe, fein gehackt
150 ml Gemüsebrühe
1/4 TL Oregano
60 g Creme fraîche
1 EL Basilikum, fein geschnitten oder 1 EL Petersilie, fein gehackt
60 g Parmesan, frisch gerieben
einige ganze Basilikumblättchen

In einem kleinen, hohen Topf reichlich Wasser zum Kochen bringen. Die ganze Paprikaschote ins kochende Wasser geben und zugedeckt in 20 Minuten weich kochen.
Während der Garzeit wird die Soßengrundlage zubereitet: Butter in einem kleinen, flachen Topf bei milder Hitze schmelzen. Zwiebeln und Knoblauch dazugeben, unter gelegentlichem Rühren bei milder Hitze 5 Minuten andünsten; die Zwiebeln sollen glasig, aber auf keinen Fall braun werden. Zwiebeln mit Gemüsebrühe aufgießen, mit Oregano würzen. Zugedeckt 15 Minuten köcheln, bis die Zwiebeln sehr weich sind.
Die Paprikaschote in einem Sieb abtropfen lassen, aufschneiden, Stielansatz und Kerne entfernen. In große Stücke schneiden und mit der Zwiebelsoße, und Crème fraîche im Mixer oder mit dem Mixstab fein pürieren. Durch ein Sieb streichen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Basilikum in die Soße rühren.
Die Soße mit ganzen Basilikum blättchen garnieren und mit Parmesan zu Makkaroni reichen. Sie schmeckt auch sehr gut zu Hirse oder Polenta.

Empfehlenswert bei: Appetitlosigkeit, Schluckstörungen, Mundschleimhaut- und Speiseröhrenentzündung, Magnesiumbedarf

Pro Portion: 310 bzw. 210 kcal

Risotto

Zutaten für 4 Portionen
2 EL Butter
1 Zwiebel, fein gehackt
2 Knoblauchzehen, fein gehackt
3 EL Petersilie, fein gehackt
250 g Naturreis (Rundkorn)
700 ml Gemüsebrühe
1/2 TL Basilikum
1/4 TL Thymian
1 Lorbeerblatt
1 gute Prise Muskat
3 EL Weißwein
80 g Parmesan, frisch gerieben

Butter in einem kleinen, flachen Topf schmelzen. Zwiebeln und Knoblauch in 5 Minuten glasig dünsten, ab und zu umrühren. 1 Esslöffel Petersilie hinzufügen und kurz mitdünsten. Reis dazu geben, mit den Zwiebeln vermischen und unter Rühren andünsten, bis alle Körner glänzend mit Butter überzogen sind.
Reis mit der Gemüsebrühe auf gießen, die Gewürze zufügen. Reis zum Kochen bringen und zugedeckt ca. 45 Minuten auf kleiner Flamme köcheln. Wenn nötig, noch etwas Gemüsebrühe nach gießen, das Risotto soll leicht suppig sein. Die letzten Minuten den Topfdeckel entfernen. Wenn der Reis gar ist, mit Weißwein würzen und noch 2 Minuten köcheln.
Risotto vom Herd nehmen, die Hälfte Parmesan und die restliche Petersilie unterrühren. Den übrigen Parmesan getrennt zum Risotto reichen.

Empfehlenswert bei: Appetitlosigkeit, Schluckstörungen, Übelkeit, Verstopfung, Magnesium- und Kaliumbedarf

Pro Portion: 360 kcal

Honigmelone mit Mascarpone-Orangen-Creme

Zutaten für 1 - 2 Portionen
1/2 Honigmelone, kleine Stücke oder Kugeln
100 g Mascarpone
50 ml Orangensaft
1 gute Prise abgeriebene Schale von 1 unbehandelten Zitrone
1 Päckchen Naturvanillezucker

Melone portionsweise attraktiv anrichten.
Für die Creme die restlichen Zu taten mit dem Handrührgerät zu einer glatten Creme verrühren, dann über die Melone gießen.
Die Mascarpone-Orangen-Creme auch zu Obstsalaten, Topfenknödel oder Grießauflauf reichen.

Empfehlenswert bei: Schluckstörungen, Appetitlosigkeit, Kaliumbedarf

Pro Portion: 430 bzw. 210 kcal